Frauenmannschaft              

                   Landesliga Nord Saison 2011 / 2012


hintere Reihe von links: Trainer Mario Meyer, Maxie Meyer, Maike Vorlop, Sophia Groß, Katarina Gotot, Jennifer Glewwe-Licor, Anned Werner, Franziska Arndt, Jeannette Heinrichs, Anja Rihsmann

vordere Reihe von links: Charleen Schornick, Melanie Wiechert, Claudia Becker, Susanne Ganzer, Simone Künstler

es fehlen: Ute Kochanke, Stefanie Breitkopf, Nicole Bünning, Jana Strutz, Anita Martin

Unser aktueller Spielerkader:  (klicke hier)

NEWS:

Frauenfußball FSA ALLIANZ Hallenfutsalcup 2012 in Schönebeck (Frohse) / Halle gewinnt

Spiel gegen Edlau ist einziger Lichtblick

In der Sporthalle in Schönebeck (Frohse) hat gestern die Endrunde zum FSA ALLIANZ Hallenfutsalcup 2012 im Frauenfußball stattgefunden. Den Titel sicherte sich der Hallesche FC vor dem Magdeburger FFC und Rot-Schwarz Edlau.


Als einziger Landesligist hatte sich der SV Eintracht Walsleben dafür qualifiziert. Am Ende sprang für die Altmärkerinnen lediglich der letzte Platz heraus.
Im ersten Turnierspiel wurde die Meyer-Truppe vom Zweit-Bundesligisten Magdeburg regelrecht vorgeführt. Keine Spielerin hatte irgendwie Normalform und die Eintracht ging sang- und klanglos mit 0:9 Toren unter. Die Niederlage war zwar eingeplant, jedoch nicht so hoch.
Die Motivation war erstmal im Keller, doch in der zweiten Partie gegen den Verbandsligisten Edlau stand eine ganz andere Walslebener Mannschaft auf der Platte. Nach dem unglücklichen Rückstand kämpfte die Eintracht verbissen weiter und wurde mit dem Ausgleich belohnt. Stefanie Breitkopf hatte für Jeannette Heinrichs aufgelegt. Sie traf in der Folge zum umjubelten Ausgleich – 1:1. Dieser hatte bis zum Schluss Bestand.
Für die letzte Begegnung, erneut gegen einen Verbandsligisten Abus Dessau, hatten sich die Gotot und Co. einiges vorgenommen. Doch es kam erneut völlig anders. Die Dessauerinnen zeigten ein ordentliches Spiel und Walsleben stand, wie in der Partie gegen Magdeburg, neben sich. Nach den zwölf Minuten Spielzeit hatte Abus einen 5:0-Sieg herausgeschossen.
Damit stand fest, dass es für die Eintracht nur um das Platzierungsspiel sieben und acht gehen wird, und das gegen den MSV Wernigerode. Hier lagen sie bereits nach 15 Sekunden 0:1 zurück. Die Hoffnung war noch gegeben, den Spielstand zu drehen. Doch Walsleben spielte zu kompliziert, so dass der MSV noch das 2:0 markierte und sich damit den siebenten Platz sicherte.
Der Eintracht bleibt jedoch die Erkenntnis, dass die Partie gegen Edlau der einzige Lichtblick gewesen war und sie als einziger Landesligist die Runde der letzten Acht erreicht hat.
Im abschließenden Finalspiel trafen die vor der Endrunde favorisierten Mannschaften vom Magdeburger FFC und dem Halleschen FC aufeinander. Die Saalestädterinnen schockten den FFC gleich mit einer 2:0-Führung. Die Rau-Schützlinge sahen ihre Felle noch nicht wegschwimmen und schafften zunächst den Anschluss und schließlich durch die beste Torschützin im Turnier, Katja Gabrowitsch, den 2:2-Ausgleich. Da bis zum Schluss kein Team mehr traf, musste das Neunmeterschießen über Triumph und Niederlage entscheiden. Die Landeshauptstädterinnen fingen an und verschossen. Der HFC machte besser und traf. Auch die zweite Schützin aus Magdeburg versagten die Nerven, so musste nur noch Halle treffen. Und das gelang den Saalestädterinnen. Der Jubel kannte nach dem verwandelten Neunmeter keine Grenzen.
Bei der Siegerehrung wurde der Pokal natürlich in die Höhe gestemmt.

Eintracht Walsleben: Becker - Glewwe-Licor, Rihsmann, Schornick, Heinrichs (1 Tor), Gotot, Breitkopf, Ganzer, Künstler

Gruppe A
Ergebnisse
Magdeburg I - Walsleben 9:0
RS Edlau - Abus Dessau 2:0
Abus Dessau - Magdeburg 0:3
Walsleben - RS Edlau 1:1
Edlau - Magdeburg 1:4
Abus Dessau - Walsleben 5:0

Endstand
1. Magdeburger FFC 16:1  9
2. RS Edlau 4:6  4
3. Abus Dessau 5:5  3
4. E. Walsleben 1:15  1


Gruppe B
Ergebnisse
Hallesch. FC - Werniger. 4:0
Magdeb. II - B. Dürrenberg 0:2
B. Dürrenberg - Halle 1:2
Wernigerode - Magdeb. II 1:3
Magdeburg II - Halle 1:4
B. Dürrenberg - Werniger. 1:1

Endstand
1. Hallescher FC 10:2  9
2. Bad Dürrenberg 4:3  4
3. Magdeb. FFC II 4:7  3
4. MSV Wernigerode 1:15  1

Halbfinale
Magdeburg I - B. Dürrenb. 3:0
HFC - Edlau 3:1

Spiel um Platz 7
Walsleben - Wernigerode 0:2
Spiel um Platz 5
Dessau - Magdeburg II 0:3
Spiel um Platz 3
B. Dürrenberg - Edlau 2:3
Finale
Magdeburg I - HFC 2:4 n. 9m

Beste Torschützin
Katja Gabrowitsch (Magdeburger FFC) 7 Tore

Walslebener Frauen in der Endrunde des FSA-Hallen-Futsal-Cup 2012

Bericht aus der Altmarkzeitung vom 16.01.2012

Walsleben spielt auch in der Halle stark auf

Auch bei den Damen spielte sich am Wochenende der Fußball unter dem Hallendach ab. Angetreten bei der Vorrunde zu den Hallen-Landesmeisterschaften in Burg waren die beiden altmärkischen Vertreter SV Eintracht Walsleben und RW Arneburg. Während sich der Landesligist aus Walsleben souverän als Gruppenzweiter durchsetzte und am 29. Januar in Schönebeck um die Landesmeisterkrone spielen darf, schied der Verbandsligist Arneburg aus und landete auf dem vorletzten Tabellenplatz. "Das war uns aber von vornherein klar. Wir haben zu viele Verletzte, so dass wir uns auf den Hallenfußball gar nicht konzentriert haben", sagte Arneburgs Spielerin Kirsten Matschkus, die Trainer Rolf Michaelis vertrat. Aufgrund dieser Personallage haben sich die Rot-Weißen auch nicht auf die Halle vorbereitet. "Wir haben noch nicht einmal vorher mit diesem Futsal gespielt. Das war dann natürlich auch ein Nachteil für uns", so Matschkus weiter. Anders sah es bei Walsleben aus. "Wir hatten uns vorgenommen, weiterzukommen und das haben wir mit zwölf Punkten souverän geschafft", freute sich Eintracht-Trainer Mario Meyer. Herausnehmen wollte er keine seiner Spielerin. "Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Wir haben einfach gut gespielt", so Meyer. In fünf Spielen siegte die Eintracht viermal, musste sich nur gegen den FFC Magdeburg II geschlagen geben. Jetzt freut sich Meyer auf die Landesmeisterschaften: "Das wird eine große Herausforderung, bei der wir unser Bestes geben werden."

So spielte unsere Eintracht: Becker - Gotot (3Tore), Rihsmann (2), Groß (1), Glewwe-Licor, Heinrichs (2), Breitkopf (2), Meyer (1), Werner

Ergebnisse:

Walsleben-Schönebeck 2:1, Walsleben-Arneburg 1:0, Walsleben-FFC Magdeburg II 0:2, Walsleben-BSV Magdeburg 3:2, Walsleben-Lindenweiler/Gerwisch 6:1

Neue Trainingsanzüge für Eintracht-Damen

Am Freitag, 07.10.2011, bekamen unsere Frauen vor dem Training einen Satz neuer Trainingsanzüge überreicht. Als Sponsor fungierte hier die Firma AMS - Arneburger Maschinen- und Stahlbau GmbH, welche durch den Geschäftsführer Wilfried Balle persönlich im Eichengrund vertreten wurde. Herr Balle machte es möglich, dass die Eintracht-Damen nun auch an den kühleren Tagen einheitlich gekleidet auftreten können. Dafür bedankten sie sich mit einem kleinen Dankeschön-Präsent und am Sonntag mit einem Heimsieg gegen Grün/Gelb Ströbeck. Also, auf diesem Wege nochmals herzlichsten Dank an Herrn Balle und seiner Firma. Wer mehr über die Firma AMS erfahren möchte, braucht nur unter www.ams-arneburg.de zu schauen. P.S. sie sind auch bei Facebook zu finden...



Aktuelle Spielberichte:

06.11.2011, SV E Walsleben - Grün/Weiß Süplingen 4:1  Eintracht schlägt Favorit und steht nun ganz oben

Bericht aus der Volksstimme vom 07.11.2011:


Werner und Co. holen sich die Tabellenführung

 

Die Tabellenführung durch einen 4:1-Heimsieg hat sich gestern Frauenfußball-Landesligist Eintracht Walsleben zurück geholt. Im Eichengrund haben die Gastgeberinnen Grün-Weiß Süplingen am Ende verdient geschlagen.

Die Freude nach dem Sieg war bei den Walsleberinnen natürlich groß. Doch den Sieg mussten sie sich erst hart erarbeiten. Die ersten guten Möglichkeiten vergab die Eintracht (2., 4.) und lag durch die erste Chance der Gäste 0:1 zurück. Die Werner und Co. fanden danach überhaupt nicht in ihr Spiel. Im Mittelfeld stimmte die Zuordnung nicht. Dennoch hatten sie die besseren Chancen zum Ausgleich. Stefanie Breitkopf, Maxie Meyer, Katarina Gotot und Jeannette Heinrichs vergaben aus aussichtsreichen Situationen. Zur Halbzeit blieb es beim 0:1-Rückstand.

Nach der Ansprache von Eintracht-Trainer Mario Meyer kam Walsleben zurück zu seinem Spiel und bestimmte das Geschehen nach belieben. Nach einer Flanke von Meyer fälschte der Gegner den Ball unhaltbar ins eigene Tor ab – 1:1 (50.). Die Gäste waren geschockt und kassierten wenig später das 2:1. Meyer traf nach einem Einwurf ins lange Eck (60.). Der Widerstand von Süplingen war gebrochen und die Eintracht auf Siegkurs. Nach Flanke von Claudia Becker markierte Heinrichs per Heber gar noch das 3:1 (66.).

Die Partie war entschieden. Die Eichengrund-Kickerinnen hatten in der Folge weitere Möglichkeiten, um diesen Sieg, der nicht mehr in Gefahr geriet, auszubauen. Doch es sollte nur noch ein Treffer fallen. Gotot hatte sich den Ball zurecht gelegt und traf per direkt verwandeltem Freistoß zum 4:1-Endstand.

Nach dem Schlusspfiff vom umsichtige Schiedsrichter Tino Feibig kannte der Jubel über die errungene Tabellenführung bei der Eintracht keine Grenzen.

Torfolge: 0:1 (7.), 1:1 (50./ET), 2:1 Meyer (60.), 3:1 Heinrichs (66.), 4:1 Gotot (81.).


So spielte unsere Eintracht: Glewwe-Licor - Künstler, Groß, Rihsmann, Kochanke, Werner, Becker, Gotot, Meyer, Breitkopf (66. Arndt), Heinrichs


30.10.2011, SV E Walsleben - R/S Edlau  3:4n.V. Eintracht-Frauen ärgern mit starker Leistung den Favoriten, sind aber trotzdem aus dem Pokal

Bericht aus der Volksstimme vom 01.11.2011

Sie hatten alles gegeben, die Fußballerinnen von Eintracht Walsleben. Nach spannenden 120 Pokalminuten stand gegen die höherklassige Mannschaft aus Edlau eine mehr als achtbare 3:4-Niederlage und das Aus im Viertelfinale zu Buche.  
Es sollte ein langer Nachmittag im Eichengrund werden. Die Damen aus Edlau, momentan Zweiter in der Verbandsliga, standen im Stau und reisten zu spät an. Der Anpfiff wurde um 20 Minuten nach hinten verlegt. 
Als Schiedsrichter Matthias Bock die Partie freigab, zeigten sich die Gastgeberinnen hellwach. In einer munteren Anfangsphase  besaß Stefanie Breitkopf die erste Möglichkeit. Ihren Schuss konnte die Torhüterin nur mit Mühe an die Latte lenken (8.). Seine erste Chance im Spiel nutzte der favorisierte Gast kaltschnäuzig zur Führung. Kathleen Rolle traf mit Unterstützung des Innenpfostens. 
Das Meyer-Team ließ sich jedoch nicht beirren, glaubte weiter an seine Chance und kam nach einer halben Stunde zum mehr als verdienten Ausgleich. Nach Zuspiel von Maxie Meyer behielt Jeannette Heinrichs die Nerven und überwand König im Edlauer Tor. Eine Minute vor dem Wechsel jubelten die Eichengrund-Damen erneut. Nach toller Vorarbeit von Anja Rihsmann traf Maxie Meyer ins lange Eck. Es war der verdiente Lohn für eine starke erste Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel wurde der Favorit stärker, versuchte über die starken Individualisten zum Erfolg zu kommen. Sandra König wechselte nach 62 Minuten  von der Torwartposition in den Sturm und markierte zwei Minuten später den Ausgleich. Edlau drückte nun auf die Entscheidung. Doch sowohl Berger (per Foulelfmeter) als auch Anger (per Freistoß) scheiterten an der Latte. So ging die Partie in die Verlängerung. In dieser schlug Candy Kitzing zweimal eiskalt zu. Die Partie schien entschieden, doch Jeannette Heinrichs sorgte acht Minuten vor dem Ende für eine spannende Schlussphase. 

So spielte unsere Eintracht: Glewwe -Licor – Künstler - Groß, Kochanke (90. Schornick), Werner, Rihsmann - Becker, Meyer, Gotot, Breitkopf (25. Arndt) – Heinrichs

Torfolge: 0:1 Kathleen Rolle (11.), 1:1 Jeannette Heinrichs (30.), 2:1 Maxie Meyer (44.), 2:2  Sandra König (64.), 2:3 Candy Kitzing (101.), 2:4 Kitzing (106.), 3:4 Heinrichs (112.)

23.10.2011, SV E Walsleben - SpG Lindenw. / Gerw. 4:0  Eintracht-Frauen erspielen sich sicheren Sieg

Bericht aus der Volksstimme vom 24.10.2011:

Vorgegebenes Spielsystem des Trainers geschickt umgesetzt 

In der Fußball-Landesliga Nord der Frauen hat Gastgeber Eintracht Walsleben gestern bei schönem Herbstwetter sein Punktspiel gegen Lindernweiler Gerwisch mit 4:0 (1:0) siegreich gestaltet.
Eine flotte Partie entwickelte sich zunächst, woran beide Mannschaften Anteil hatten. Die Altmärkerinnen besaßen die ersten guten Torchancen, so Jeannette Heinrichs, die am gegnerischen Keeper scheiterte (5.), Maxi Meyer per Fernschuss (8.) und Claudia Becker, die aus Nahdistanz die Gastgeber-Führung verpasste (9.).
Nachdem Heinrichs in der 23. Minute eine richtig gute Einschusschance vergab und Eintracht-Torhüterin Jennifer Glewwe-Licor beim Gegenzug der Gerwischerinnen auf der Hut war, zeigte sich Jeannette Heinrichs zielsicherer und markierte nach tollem Pass in die Tiefe von Talent Maxie Meyer die Führung für Walsleben (25). Bis zur Halbzeitpause blieb die Partie weitgehend offen. 
Nach dem Wechsel setzten die Gastgeberinnen das vorgegebene Spielsystem von Trainer Mario Meyer gekonnt um. Nach Zuspielen von Kapitän Anned Werner erhöhten Heinrichs und Meyer auf 3:0 (50., 60.). Keine fünf Minuten später war wiederum Heinrichs zum 4:0 erfolgreich. Danach ergaben sich weitere Chancen zur höheren Führung, die liegen gelassen wurden. Eintracht Walsleben muss übrigens noch weiter auf die Dienste von Routinier Melanie Wiechert verzichten, die nach langwieriger Verletzung aber noch in diesem Jahr mit dem Lauftraining beginnen will.  Für die gestamte Serie fällt Nicole Bünning studiumbedingt aus.

Zuschauer: 50, Schiedsrichter: Juhnke, Torfolge: 1:0, 2:0 Heinrichs (25., 50.), 3:0 Meyer (60.), 4:0 Heinrichs (65.)

So spielte unsere Eintracht: Glewwe-Licor - Künstler - Rihsmann, Kochanke, Werner, Groß (81. Arndt) - Becker (87. Strutz), Meyer, Gotot, Schornick (46. Breitkopf) - Heinrichs (72. Ganzer)

09.10.2011, SV E Walsleben - G / G Ströbeck  3 : 1  Eintracht-Frauen vergeben viele Chancen, fahren aber trotzdem einen Sieg ein

Bericht aus der Volksstimme vom 10.10.2011:

Katarina Gotot belohnt zuvor glücklose Eintracht-Damen

Mission erfüllt: Eintracht Walsleben hat am Sonntag sein Heimspiel
gegen Grün-Gelb Ströbeck mit 3:1 Toren gewonnen.
Bis zur 76. Minute war es ein Spiel der vergebenen Chancen für die
Landesliga-Damen. Gegen den im Tabellenkeller stehenden Kontrahenten
vergab die Mannschaft von Mario Meyer reihenweise gute Chancen. Dann
bekam Katarina Gotot beim Stand von 1:1 nach feinem Zuspiel der
starken Maxie Meyer ihre erste Möglichkeit, nutzte sie und erlöste
damit Mannschaft, Trainer und Zuschauer. Fünf Minuten später jubelte
Gotot erneut. Ihre eigentlich harmlose Hereingabe fand unter gütiger
Mithilfe der Ströbecker Torfrau den Weg ins Netz.
Zuvor bekamen die Zuschauer im Eichengrund ein offenes Spiel
präsentiert. Vor allem in der Anfangsphase war von taktischer
Disziplin auf beiden Seiten nicht viel zu sehen. Folgerichtig ergaben
sich Torchancen im Minutentakt. Die Erste für Walsleben nutzte Maxie
Meyer mit einem fulminanten Schuss unter die Latte. Der Jubel war
groß und verstummte schnell, denn im Gegenzug vergab Ströbeck eine
hundertprozentige Möglichkeit zum Ausgleich. Jennifer Glewwe-Licor,
die auch sonst einen sicheren Eindruck hinterließ, parierte stark.
Der nächste Angriff des Gastes saß und bestrafte das zu schwache
Defensivverhalten der Eintracht. Die auffällige Andrea Rapmund
überwand Glewwe-Licor zum Ausgleich.
Dann begann das Drama Chancenverwertung. Zunächst scheiterte Stefanie
Breitkopf, dann schoss Jeannette Heinrichs über den Kasten. Für
Letztere war die Partie nach 34 Minuten verletzungsbedingt genauso
gelaufen wie für Anned Werner. Dafür kamen Susanne Ganzer und Ute
Kochanke in die Begegnung. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit
vergaben zunächst Ganzer, auf der Gegenseite Deutsch die Führung für
ihr Team. Nach der Pause agierte nur noch die Eintracht. Doch mit dem
Tore-schießen standen die Walslebenerinnen weiterhin auf Kriegsfuß.
Stefanie Breitkopf traf den Pfosten (49.), Arndt schloss zu zentral
ab (56.) und die Hoffnung auf den dritten Sieg im dritten Spiel
schwand. Doch dann behielt Katarina Gotot die Nerven.

Torfolge: 1:0 Maxie Meyer (2.), 1:1 Andrea Rapmund (5.), 2:1/3:1
Katharina Gotot (76./81.).
So spielte unsere Eintracht: Glewwe-Licor - Rhismann, Künstler, Werner (34. Kochanke), Groß - Arndt, Gotot, Meyer, Becker - Breitkopf, Heinrichs (34. Ganzer)


18.09.2011, SV E Walsleben - TuS Elbingerode 3 : 0  Eintracht-Frauen mit Auftaktsieg in die neue Saison gestartet

Bericht aus der Volksstimme vom 19.08.2011:

Der Ernst des Lebens hat für Frauenfußball- Landesligist Eintracht Walsleben mit einem 3:0-Sieg über TuS Elbingerode ein guten Start in die Punktspielsaison genommen.

Im heimischen Eichengrund dominierte die Eintracht die Anfangsphase und ging nach acht Minuten in Führung. Einen Einwurf von Franziska Arndt erreichte Jeannette Heinrichs, die auf Maxie Meyer spielte und diese von der Strafraumgrenze zum 1:0 vollendete. In der Folgezeit neutralisierten sich beide Mannschaften und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Zur Halbzeit blieb es beim 1:0. Nach dem Wechsel machte Walsleben weiter Druck und erhöhte durch einen verwandelten Elfmeter von Heinrichs auf 2:0 (68.). Katarina Gotot wurde zu Fall gebracht. Die Gastgeberinnen erarbeiteten sich im weiteren Verlauf eine Vielzahl an Möglichkeiten. Meyer, Heinrichs sowie Stefanie Breitkopf überwanden die Torfrau nicht. Erst in der 82. Minute markierte Meyer ihr zweites Tor und der Drops war gelutscht.

So spielte unsere Eintracht: Becker - Glewwe-Licor, Künstler, Werner, Groß - Arndt, Gotot, Meyer, Schornick (46. Kochanke) - Breitkopf, Heinrichs (81. Strutz)

Torfolge: 1:0 Meyer (8.), 2:0 Heinrichs (68./FE), 3:0 Meyer (82.)  

13.08./14.08.11 - Meyer-Elf mit Sieg und Niederlage

Bericht aus der Volksstimme vom 15.08.2011:

Frauenfußball-Landesligist Eintracht Walsleben absolvierte am Wochenende zwei Testspiele. Am Sonnabend verlor das Meyer-Team bei der SG Zaatzke/Wittstock 2:3. Am Sonntag hieß es gegen den FSV Havelberg (Altmark-Wendland-Liga) 6:0.

SG Zaatzke / Hansa Wittstock - SV Eintracht Walsleben 3:2 (3:1).      Die Eintracht fand bis zur 30. Minute nicht ins Spiel und lag folgerichtig 0:3 in Rückstand. Noch vor der Halbzeit erzielte Jennifer Glewwe-Licor das 1:3 für den Gast. Im zweiten Spielabschnitt lief es in den Reihen der Altmärkerinnen besser. Doch bis auf einen direkt verwandelten Freistoß von Katarina Gotot zum 2:3 war für die Eintracht nicht drin. Ein gutes Spiel lieferten Gotot, Sophia Groß, Melanie Wiechert und Claudia Becker ab.

So spielte unsere Eintracht: Becker - Groß, Wiechert, Gotot, Glewwe-Licor - Vorlop, Breitkopf, Prycia, Schornick - Arndt

FSV Havelberg - SV Eintracht Walsleben 0:6 (0:5).                                  Walsleben dominierte von der ersten Minute an die Partie. Bereits nach drei Minuten ging es durch Jana Strutz 1:0 in Front. Bis zur Halbzeit legte der Gast durch Marie-Luise Prycia, Strutz, Melanie Wiechert und Jeannette Heinrichs zum 5:0 nach. Im zweiten Abschnitt schaltete Walsleben einen Gang zurück und erzielte noch durch Heinrichs den 6:0-Endstand. Havelberg war über Konter stets gefährlich.

So spielte unsere Eintracht: Becker - Groß, Wiechert, Gotot, Bünning - Vorlop, Prycia, Arndt, Schornick - Heinrichs, Strutz 

18.06.2011, SBG Cup in Perleberg - Eintracht Zweiter

Am Samstag fuhren unsere Mädels zu einem Kleinfeldturnier nach Perleberg, welches dort zum ersten Mal stattfand, geladen hatten dabei der SSV Einheit Perleberg und Garten und Landschaftsbau Ronny Blüthmann. Leider sagten zwei Vertreter ihre Teilnahme kurzfristig ab, so entschlossen sich die Veranstalter ein Turnier Jeder gegen Jeden zu spielen. Zu den Favoriten gehörten im Vorfeld der FSV Germendorf / Berlin , der Güstrower SC / Mecklenburg Vorpommern und auch unsere Eintracht. Den Auftakt machte dann auch Germendorf gegen Walsleben, in einem spannenden Spiel siegten unsere Frauen mit 3: 1. Anschließend trennten sich Güstrow und Havelberg 0: 0 unentschieden und auch Stepenitz gegen Gastgeber Perleberg trennten sich Remis 1: 1. Nun durften unsere Eintracht-Frauen wieder ran. Gegen Güstrow waren sie sehr bemüht aber für mehr als ein 0:0 reichte es nicht, während Havelberg gegen Stepenitz mit 2: 1 drei Punkte einfuhr. Der FSV Germendorf unterlag dann anschließend dem Güstrower SC mit 0: 2, Gastgeber Einheit Perleberg hatte wenig Glück und verlor gegen unsere Eintracht mit 2: 1 Toren. Für unsere Frauen sah es bislang noch gut aus und sie hatten gute Chancen den Titel zu holen.

Die weiteren Spiele gingen wie folgt aus.Der FSV Havelberg konnte gegen den FSV Germendorf mit 2:1 gewinnen und unsere Frauen fertigten souverän Stepenitz mit 4: 0 ab. Güstrow ließ den Gastgeberinnen auch keine Chance und gewann mit 2: 0, zwischen Germendorf und Stepenitz konnte kein Sieger ermittelt werden, das Spiel ging mit 1:1 aus. Für Walsleben hieß es nun gegen Havelberg einen Sieg zu holen, um den Turniersieg einzufahren. Doch leider versagten die Nerven und unsere Frauen kamen über ein 1:1 Unentschieden nicht hinaus. Anschließend bezwang Germendorf das Perleberger Team mit 4: 0 und Güstrow besiegte Stepenitz ebenfalls mit 4:0, mit diesen 4 Toren holten sie sich auch den Gesamtsieg. Im letzten Spiel trennten sich der FSV Havelberg und die Rolandstädterinnen 1: 1.

Am Ende standen Güstrow und Walsleben mit 11 Punkten ganz oben in der Tabelle, Güstrow hatte jedoch mit einem Tor mehr das bessere Torverhältnis und verwies somit unsere Frauen auf den 2.Platz. Auch wenn vom Veranstalter unsere Frauen aus Walsleben als Sieger geehrt wurden, weil sie mehr Tore schossen, so war es doch der Güstrower SC, der den Siegerpokal verdient gewonnen hatte. Unsere Frauen gaben ganz selbstverständlich den ersten Platz an die Frauen aus Güstrow ab und freuten sich genauso über den zweiten Platz.

Ein ganz fairer Zug unserer Eintracht-Frauen !!! Auch die Güstrower bedankten sich für die Fairness während der Siegerehrung bei der Eintracht. Nur wenige Tage später bedankte sich der Trainer aus Güstrow nochmals und lud unsere Frauen während ihres Trainingslagers zu einem Testspiel nach Güstrow ein, welches dankend angenommen wurde.

Abschlusstabelle

Güstrower SC - 11 Punkte , 8: 0 Tore

SV Eintracht Walsleben - 11 Punkte , 10: 3 Tore

FSV Havelberg - 9 Punkte , 6: 3 Tore

FSV Germendorf - 4 Punkte , 7: 8 Tore

SSV Einheit Perleberg - 2 Punkte , 3: 9 Tore

Aufbau Stepenitz - 2 Punkte , 2: 8 Tore

So spielte unsere Eintracht: Becker – Groß, Schornick, Rihsmann, Breitkopf, Gotot, Ganzer, Arndt, M.Vorlop

Rückblick auf die Frauen-Landesliga-Saison 2010/2011

In der Landesliga Nord hat die Frauenfußballmannschaft des MSV Wernigerode noch das zur Halbserie führende Team von Grün-Weiß Süplingen überflügelt und sich den Titel gesichert.
Ob die Harzerinnen tatsächlich in die Verbandsliga aufsteigen und wie das Feld der Landesliga Nord in der kommenden Punktspielsaison aussehen wird, darüber wird am Dienstag endgültig Klarheit herrschen, denn dann ist der Staffeltag.
Die ostaltmärkische Mannschaft von Eintracht Walsleben hat nach ihrem freiwilligen Ausscheiden aus der Verbandsliga von Sachsen-Anhalt im Jahr 2010 personell einen ganz großen Schnitt gemacht. Nunmehr wurde unter dem neuen Trainer Mario Meyer vor allem, und das auch zwangsläufig, auf neue, junge Spielerinnen gesetzt. Die Eintracht-Mannschaft musste sich also erst einmal einspielen.
Das klappte in der ersten Halbserie recht ordentlich. Das Walslebener Team spielte nicht nur auf Augenhöhe mit den anderen Mannschaften der Landesliga, sondern sogar vorn mit. Platz drei nach der Hinrunde war der Lohn für engagierte Aufbauarbeit.
In der Rückrunde konnte die Mannschaft nicht mehr an das zuvor gezeigte Leistungsniveau ranreichen. Auch, weil erfahrene Spielerinnen wie zum Beispiel Kirsten Matschkus und Katja Gehrmann im Verlauf der Saison ausschieden. Am Ende stand mit Rang fünf der Platz genau in der Mitte des kleinen Klassements zu Buche.
Die Eintracht besaß im Saisonverlauf ihre Stärken vor allem im Angriff. „Besonders das Zusammenspiel in der Offensive war schon sehr ordentlich. Diesbezüglich kann ich insbesondere unsere jungen Spielerinnen, die generell viel Engagement zeigen, nur loben“, so Trainer Meyer, der aber auch zu bedenken gibt: „Beim Umschalten von der Offensive auf die Abwehrarbeit haben wir noch ganz große Reserven.“
Richtig gut ins Team hereingefunden haben insbesondere Abwehrspielerin Sophia Groß und die in der Winterpause als Fußball-Laie (!) gekommene Claudia Becker. Sie lernte ausgesprochen schnell und schoss fünf Tore für die Eintracht.
Das Doppelte an Treffern gelang Angreiferin Jeannette Heinrichs, die mit technischem Können und auch Kaltschnäuzigkeit überzeugte.
Stark präsentierte sich die Eintracht im Fußball-Landespokalwettbewerb, wo sie das Halbfinale erreichte und erst dort gegen den Halleschen FC ausschied (Pokaltore: Heinrichs 4, Wiechert, Niesig je 2, Matschkus, Martin, Werner, Gehrmann je 1).
In der kommenden Saison hat sich die Eintracht auf die Fahnen geschrieben, sich oben im Klassement einzunisten.

                  Frauenmannschaft              

                   Landesliga Nord Saison 2010 / 2011

 

hintere Reihe von links: Trainer Mario Meyer, Nicole Bünning, Anita Martin, Maxie Meyer, Sophia Groß, Katja Gehrmann, Anned Werner

vordere Reihe von links: Melanie Wiechert, Caroline Niesig, Nancy Bünning, Anja Rhismann, Jeannette Heinrichs

es fehlen: Ute Kochanke, Simone Künstler, Katarina Gotot, Franziska Arndt, Stefanie Breitkopf, Claudia Becker, Charleen Schornick, Jennifer Glewwe-Licor

Eintracht-Frauen mit neuem Trikotsatz

Unsere Eintracht-Frauen bekamen pünktlich zu Beginn der neuen Saison (2010/2011) einen neuen Trikosatz überreicht. Als Sponsor fungierte die Volksstimme und Fielmann. Eintracht-Neu-Spielerin Anita Martin aus Stendal nahm mit ihrem Vater an der 2. Runde der "Volksstimme TeamTrikot 2010-Aktion mit Fielmann" teil und gewann doch prompt eines der 50 Trikotsätze. Dazu gab es u.a. noch den originalen Spielball der Fußball WM in Afrika. Frauenbeauftragte Melanie Wiechert und Spielerin Anita Martin nahmen den Trikotsatz von Mitarbeitern der Volksstimme dankend entgegen und konnte diesen ihrer Mannschaft zum Heimspiel überreichen. Dafür bedankte sich M. Wiechert im Namnen der Mannschaft bei Anita mit einem kleinen Präsent. Die Frauenmannschaft möchte sich auf diesem Wege nochmals bei Anita, der Volksstimme und bei Fielmann bedanken. Danke !


 

                    Damenmannschaft

                Verbandsliga Saison 2009/ 2010   

 

            
hintere Reihe von links: Ute Kochanke, Anned Werner, Kirsten Matschkus, Lisa Hauptmann, Claudia Nowak, Jessica Seider, Sabine Bensel, Daniela Cott, Yvonne Wollmann

vordere Reihe von links: Jennifer Glewwe-Licor, Katarina Gotot, Melanie Wiechert, Heike Bethge, Alexandra Schultes, Sophie Vallentin, Josepha Wagner, Katja Gehrmann, Jeannette Heinrichs

Es fehlen: Sabrina Mersetzky, Susan Rudolph, Katja Nitsche und Trainer Volker Rebitzer

News:

Am 28.03.2010 bekamen unsere Frauen einen Trikotsatz für die kühleren Tage von der Firma "naturwind" und einen Satz Trainingsanzüge von der Abschleppfirma Freytag aus Stendal überreicht. Sie bedanken sich auf diesem Wege nochmals recht herzlich bei den Sponsoren.